Erster Kurs zum Erlernen des Plattdeutschen Plattdeutsch sprechen nach zehn Doppelstunden
WN vom 21.Januar.2012 |
Eine einheitliche Rechtschreibung für das Niederdeutsche ist möglich und notwendig
IVZ vom 01. Dezember 2010 |
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Een Päcksken Naokieksel Rezension über "KAHLs platdüütske Naokieksel" in Quickborn - Zeitschrift für plattdeutsche Sprache und Literatur von Hans-Joachim Meyer, Heft 1/2009 Hier ist die gesamte plattdeutsch geschriebene Rezension von Hans-Joachim Meyer als pdf-Datei zu finden. Am Ende resümert er (im Folgenden übersetzt): "Ich mache ja nicht gerne große Worte, aber mir scheint. dieser plattdeutsche Brockhaus wird seinen festen Platz in der niederdeutschen Literaturgeschichte bekommen. Nur dass er sich "Naokieksel" nennt, ist stark untertrieben."
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Platt beim
Einkauf rettet Sprache
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Zahlreiche
Besucher erlebten den Eröffnungsvortrag von Dr. Klaus-Werner
Kahl (Bild), der der Frage nachging: Is dat
Platdüütsk nao to redden?
Fotos: (swb) Gronau
- Plattdeutsch, einst die Kultursprache Nordeuropas, wird
jetzt in Westfalen zumeist nur noch im ländlichen Raum
gesprochen. Dabei ist es eine wunderbare Sprache, wie
Günter Vaartjes am Samstag im Drilandmuseum zur
Eröffnung der Ausstellung Plattdeutsch macht
Geschichte meinte. Auf Platt könne man manches
sagen, mit dem man auf Hochdeutsch anecken würde, gab
der Heimatvereins-Vorsitzende zu bedenken. Dennoch wird
allenthalben der Niedergang des Plattdeutschen beklagt.
Und so fragte Referent Dr. Klaus-Werner Kahl - sicher
auch im Sinne der zahlreichen Anwesenden: Is dat
Platdüütsk nao to redden?
» Die Ausstellung ist
bis zum 17. Mai samstags und sonntags jeweils von 11 bis
17 Uhr und vom 27. März bis 15. Mai freitags in der Zeit
von 17 bis 18 Uhr geöffnet. VON SIGRID
WINKLER-BORCK, GRONAU 23 · 03 · 2009 |
| Renzension für Amazon Michael Kleerbaum, Erle, schreibt über KAHLs platdüütske Naokieksel: Astreines Werk
münsterländischer Mundart, 14. Februar 2009 Und wieder hat Dr. Kahl ein neues Werk geschrieben, das dazu dienen wird, unsere münsterländische Mundart nicht in Vergessenheit geraten zu lassen. Nach seinem, in meinen Augen, sehr gutem Wörterbuch hat Dr. Kahl nun zum ersten Mal ein Lexikon herausgebracht. Und alle im Münsterländischen Plattdeutsch. Nicht nur interessant für diejenigen, die diese Sprache bereits fließend sprechen sondern vor allem auch für die Anfänger und Quereinsteiger. Lässt sich das Münsterländer Platt doch in meinen Augen herrlich an den vielen Einträgen und Fotos dieses Lexikons erlernen bzw. vervollständigen. Fazit: Grandioses Werk, das mit viel Liebe und Mühe geschrieben und zusammengestellt wurde. |
Plattdeutsch
für alle Lebensbereiche Dr. Klaus-Werner
Kahls "Naokieksel" ist eine echte Fundgrube
Hier der Bericht
aus der Ibbenbürener Volkszeitung vom 10. Januar 2009 |
Einzigartiges
Naokieksel |
Münster. Dr. Klaus-Werner
Kahl aus Riesenbeck ist nicht nur ein erfolgreicher
Maschinenbau-Ingenieur, sondern hat sich auch als
Grundlagenforscher des Münsterländer Platt einen Namen
gemacht. Ausdruck seiner besonderen Fähigkeiten war vor
einigen Jahren das Wörterbuch des Münsterländer Platt,
das unter Sprechern, Verstehern und Bewunderern der
niederdeutschen Sprache begeisterte und wie das
rund um Münster immer so ist auch kritisch- weiterführende
Aufnahme fand. Autor
Dr. Klaus-Werner Kahl (l.) und Aschendorff-Buchverlagsleiter
Dr. Dirk F. Paßmann
blättern im neuen plattdeutschen "Naokieksel"
(Lexikon). (Foto:
-loy-) |
| Nun
jedenfalls hat Klaus-Werner Kahl erneut ein Fleißwerk
vollendet und ein ebenso originelles wie vielseitiges
plattdeutsches Lexikon herausgegeben. Um den Inhalt
dieses Buchs mit seinen 288 Seiten und 1650 Bildern auf
den Punkt zu bringen, greift man am besten auch zur
plattdeutschen Sprache: Düt platdüütske
Naokieksel is riek met farwige Beller uutstaffeert un
beschriw besunners dat Mönsterland met sine Geschicht,
sine Kiärspels, Düorper und Stiäden, met dat
Bekikenswäde, sine Diers und Planten un graute Süöns
un Döchter. 2001 fing Kahl mit seiner Fleißarbeit an, sammelte zunächst die Informationen über Dörfer und Städte des Münsterlandes als Gerüst und baute dann Artikel über Land und Leute, Denker und Dichter, Blumen und Pflanzen sowie allerlei sachkundliche Themen hinzu. Es würde den Autor natürlich freuen, wenn neben den Heimatvereinen und Theatergruppen auch die Kinder des Münsterlandes in den Schulen auf dieses Lexikon neugierig werden. Klaus-Werner Kahl: Kahls platdüütske Naokieksel. Verlag Aschendorff, Münster, 288 Seiten, 1650 Bilder, 24.80 Euro. VON
JOHANNES LOY, MÜNSTER 12 · 12 · 2008 |
Rheiner Ems-Report
vom 2. November 2008 |
| Renzension für Amazon.de Michael Kleerbaum, Erle, schreibt über das Wörterbuch des Münsterländer Platt: Standardwerk? Fast..., 5. Oktober 2008 Für die Leute, die "Münsterländer
Platt" sprechen ist dieses Buch tatsächlich das
Standardwerk, es gibt ja nichts anderes vergleichbares.
Leider bin ich etwas enttäuscht darüber, dass der Autor
nicht so detailliert auf gerade meinen Teil des
Münsterlandes eingegangen ist. Zum schnellen
Nachschlagen ist das Buch für mich aber trotzdem sehr
gut geeignet (Es stellt die beiden Sprachen in beiden
Richtungen gegenüber), um dann im "Wörterbuch der
westmünsterländischen Mundart" die für mein Dorf
richtige Schreibweise nachzuschlagen, die sich teilweise
erheblich von der in diesem Buch dargestellten
unterscheidet. Ansonsten finde ich das Wörterbuch
absolut gelungen und dem Autor ist mein Dank ob seinem
Dienst an der Erhaltung meiner Heimatsprache sicher. |
| Renzension für Amazon.de
Bernd Nienhaus, Niederkrüchten, schriebt über das Wörterbuch des Münsterländer Platt: Für Münsterländer und andere Plattdeutsche ein absolutes Muss!, 6. September 2006 Für
an der Plattdeutschen Sprache Interessierte -
insbesondere des Münsterlandes - ist dieses als
Standardwerk zu bezeichnende Wörterbuch ein Muss. Eine
große Hilfe für Heimat- und Sprachforscher ist vor
allem die gelungene Lautschrift. Schwerpunkt bei der
Wörtersammlung liegt im Zentralmünsterland. |
Internetauszug
aus Pressebericht der Münsterschen Zeitung Neuenkirchen/Wettringen
vom 13. September 2008 |
Ibbenbüren
Volkszeitung vom 3. April 2008 |
Neue
Osnabrücker Zeitung |
De Kennung (30)2007
Heft 2 |
IVZ
vom 27. Oktober 2007 |
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Borkener
Zeitung, 10. April 2006 |
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Beitrag in den Westfälischen
Nachrichten, Münster, am 18. Januar 2005 |
Beitrag in
den Westfälischen Nachrichten, Münster, am 17. Januar
2004 |
Beitrag in
den Westfälischen Nachrichten, Münster, zu
Pfingsten am 9. Juni 2003 |
Beitrag aus
der Münsterschen Zeitung vom 20. November 2003 |
Abschrift aus: |
Rezensionen Werk eines Kenners und
Liebhabers Klaus-Werner
Kahl, Wörterbuch des Münsterländer Platt, -
Hochdeutsch - Plattdeutsch, Plattdeutsch - Hochdeutsch,
Mit Regeln für die plattdeutsche Rechtschreibung,
Münster: Aschendorff, 400 Seiten, 39,80 DM. Franz Schüppen |
Abschrift aus: |
Mittwoch,
15. November 2000 |
KREIS
STEINFURT |
KULTURELLES LEBEN |
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GELESEN |
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Wörterbuch des Klaus-Werner Kahl: Wörterbuch
des Münsterländer Platt. Mit Regeln für die
plattdeutsche Recht- schreibung. Verlag Aschendorff,
Münster, |
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| Abschrift
aus: |
| Landwirtschaftliches
Wochenblatt Westfalen - Lippe 19. Oktober
2000 |
| Was
ist ein "Koschitenflännerkawel"? Ein neues
"Wörterbuch des Münsterländer Platt" gibt
die Antwort - für diesen und 16 000 weitere Begriffe |
| Das
hat nicht einmal die jüngste Rechtschreibreform
geschafft: Auf gerade einmal zwölf Regeln kann Klaus-Werner
Kahl die richtige Schreibweise des Plattdeutschen
begrenzen - "Ausnahmen sind nicht erforderlich",
heißt es klar und eindeutig in dem soeben erschienenen
Wörterbuch des Münsterländer Platt (Aschendorff-
Verlag, Münster, 39,80 DM). Der Autor Klaus-Werner Kahl,
Ingenieur und Heimatfreund aus Hörstel-Riesenbeck hat
das Wörterbuch in 15-jähriger Kleinarbeit
zusammengetragen. Fachliche Beratung erhielt er von
Professor Hans Taubken, dem Leiter der Kommission für
Mundart- und Namenforschung Westfalens beim
Landschaftsverband Westfalen-Lippe. Die zwölf Schreibregeln zum Plattdeutschen eröffnen das 399 Seiten umfassende, gediegen erarbeitete Wörterbuch. In ihm kann man für rund 16 000 hochdeutsche Begriffe nachschlagen, wie sie "up Plat" heißen. Umgekehrt kann man eine gleich große Zahl plattdeutscher Begriffe nachschlagen. Daß das Plattdeutsche mit hochdeutschen Ausdrücken "überfremdet" sei, beklagt Kahl im Vorwort. Blättert man freilich im Lexikon, so erfährt man recht schnell, daß das Platt immer schon Fremdwörter aufgenommen hat: vom "Paraplü" (Regenschirm) über das "Schamies" (Vorhemd, Hemdkragen) bis zum Perron (Bahnsteig). Warum sollten da jetzt keine neuen Wörter hinzukommen? Auch eingefleischten Platt-Kennern und -Sprechern dürfte das Wörterbuch noch manche Überraschung bereithalten. Denn wer wüßte schon auf Anhieb, was ein "Gnesebuk", ein "Splaithüüsken" oder ein "Koschitenflännerkawel" ist? Übrigens bestätigt das Blättern im Wörterbuch, was viele immer schon geahnt haben: Das münsterländische Platt kennt bemerkenswert viele Begriffe für "betrunken": vom einfachen "besuopen" über "beswiëmelt" und "machül" bis hin zu "dicke", "kodicke", "dritendicke" und "strumpeldicke" - das ist auf Hochdeutsch wohl nur noch mit "Filmriß" zu übersetzen. Neben der Bedeutung kann im Wörterbuch auch nachgeschlagen werden, wie der Plural der Wörter gebildet wird und wie sie in Silben getrennt werden. Zeit und Zeitangaben, Zahlwörter und Rechnen auf Platt sowie eine umfassende Tabelle zur Konjugation der unregelmäßigen Verben beschließen den Band. Kurzum: Was dem Hochdeutschen der "Duden" ist der "Kahl" für die plattdeutsche Sprache - zumindest für die des Münsterlandes. Zum Schluß sei für alle, die es sofort wissen wollen, hinzugefügt: Ein "Gnesebuk" ist laut Wörterbuch jemand, der vor Schadenfreude grinst. Das "Splaithüüsken" ist eine Holzwerkstatt, in der Kornwannen hergestellt werden und hinter dem "Koschitenflännerkawel" verbirgt sich nichts anderes als der gemeine Mistkäfer". Str. |
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