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Plattdeutsch - Niederdeutsch - Niedersächsisch

Das Plattdeutsche, Niederdeutsche bzw. Niedersächsische erfährt zurzeit eine zunehmende Wertschätzung bei älteren und erfreulicher Weise auch bei jüngeren Menschen. Was ist zu tun, um das Plattdeutsche als bedeutendes Kulturgut zu erhalten und - besser noch - zu stärken?

Die Antwort ist einfach: Lasst uns Platt sprechen, untereinander, mit Partnern, Kindern, Kindeskindern, Nachbarn, Verwandten, Arbeitskollegen, ja mit allen Mitbürgern im täglichen Umgang!

 

Hier werden Hilfsmittel und Kurse angeboten, um das Plattdeutsche zu beleben, von Grund auf bzw. besser verstehen, lesen, sprechen und nach einer strukturierten, überprüfbaren Weise schreiben zu lernen.

 


 

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Pressemitteilung Fachbereich 05: Philosophie und Philologie, Deutsches Institut

Veröffentlicht Klaus Werner Kahl (klaus-werner) am 18.09.2017
Home >> Aktuelles

Personennamen im Dialekt: Teilnehmer für Online-Fragebogen gesucht

Promotionsprojekt erforscht, wie Personen in deutschen Dialekten bezeichnet werden

s Müllers Peter, Schmidten Henn, de Meier Kurt oder einfach Rosie Schulz. All das sind Möglichkeiten, in den Dialekten des Deutschen über Personen zu sprechen. Theresa Schweden von der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) untersucht nun in ihrem Promotionsprojekt, wie Personen in deutschen Dialekten bzw. in kleinen sozialen Gruppen wie Dörfern und Kleinstädten genannt werden. Hierbei geht es vor allem um die Bezeichnung von abwesenden Personen. In manchen Dialekten wird dem Rufnamen etwas vorangestellt – das kann der Familienname oder ein inoffizieller Name, zum Beispiel ein Hausname, sein. Aber es gibt auch andere Dialekte, die solche Formen nicht kennen.

Zudem lassen sich in dialektalen Namen wie s Müllers Karl oder s Schmidten Peter alte Genitivendungen erkennen, die sonst im deutschen Namensystem abgebaut wurden. Viele Dialekte des Deutschen kennen diese vorangestellten Genitive nur noch bei Namen, andere nutzen sie auch bei einigen anderen Wörtern, wie s Vaters Hut, s Meiers Haus.

Im Promotionsprojekt „Dialektgrammatik der Personennamen“, das einen Bogen über Namenforschung, Dialektologie und Soziolinguistik spannt, soll mithilfe eines Online-Fragebogens ermittelt werden, welche Namenformen es in den deutschen Dialekten gibt und wo diese verbreitet sind. Zudem wird untersucht, in welchen Situationen und für welche Personen diese Formen verwendet werden. Die Teilnahme am Fragebogen dauert ca. 20 bis 30 Minuten. Gefragt sind Sprecher aller deutschen Dialekte. Der folgende Link führt zum Fragebogen:

http://engelmann.uni.lu/limesurvey/index.php/412853?lang=de

 

Weitere Informationen:

Theresa Schweden M.A.

Deutsches Institut

Johannes Gutenberg-Universität Mainz

Hegelstr. 59

55122 Mainz

Tel. 06131 39-38443 oder 01749161198

E-Mail: schweden(at)uni-mainz(dot)de

 

Weitere Links:

http://www.namenforschung.net/

http://www.namenforschung.net/dfd/woerterbuch/liste/

Zuletzt geändert am: 18.09.2017 um 11:57

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