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Plattdeutsch - Niederdeutsch - Niedersächsisch

Das Plattdeutsche, Niederdeutsche bzw. Niedersächsische erfährt zurzeit eine zunehmende Wertschätzung bei älteren und erfreulicher Weise auch bei jüngeren Menschen. Was ist zu tun, um das Plattdeutsche als bedeutendes Kulturgut zu erhalten und - besser noch - zu stärken?

Die Antwort ist einfach: Lasst uns Platt sprechen, untereinander, mit Partnern, Kindern, Kindeskindern, Nachbarn, Verwandten, Arbeitskollegen, ja mit allen Mitbürgern im täglichen Umgang!

 

Hier werden Hilfsmittel und Kurse angeboten, um das Plattdeutsche zu beleben, von Grund auf bzw. besser verstehen, lesen, sprechen und nach einer strukturierten, überprüfbaren Weise schreiben zu lernen.

 


 

Neues

 

21. Fritz-Reuter-Literaturpreis ausgeschrieben

Veröffentlicht Klaus Werner Kahl (klaus-werner) am 20.07.2019
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Die Reuterstadt Stavenhagen und das Fritz-Reuter-Literaturmuseum schreiben zum 21. Mal den Fritz-Reuter-Literaturpreis aus

Bis zum 15. September können Bewerbungen und Vorschläge für den 21. Fritz-Reuter-Literaturpreis beim Fritz-Reuter-Literaturmuseum Stavenhagen eingereicht werden, das den Preis mit der Reuterstadt Stavenhagen vergibt. Der mit 2.000 € dotierte Literaturpreis wird traditionell von der Reuterstadt und der Sparkasse Neubrandenburg-Demmin finanziert und am Geburtstag des Dichters, am 7. November, im Stavenhagener Schloss verliehen.

 

Zur Bewerbung oder als Vorschlag sind erbeten: 

-  Arbeiten in niederdeutscher Sprache,

   Lyrik oder/und Prosa,

-  Arbeiten zur niederdeutschen Sprache,

-  Arbeiten zu Niederdeutsch-Autoren,

   ihrem Leben, dem Werk und der Rezeption.

 

Die Veröffentlichungen sollten nicht älter als 3 Jahre sein. Die Art der Veröffentlichung ist nicht auf das gedruckte Buch beschränkt, es werden jedoch mindestens aussagekräftige Belege oder eine ausführliche Dokumentation verlangt.

 

Beschränkungen hinsichtlich des Wohnortes des Autors gibt es nicht.

 

Die Vorschläge oder Bewerbungen (mit Belegexemplar bzw. Belegen des Werks oder ausführlicher Dokumentation) bitten wir bis zum 15. September 2019 einzusenden an das

Fritz-Reuter-Literaturmuseum Stavenhagen, Markt 1, 17153 Stavenhagen.

 

Der Fritz-Reuter-Literaturpreis ist mit 2.000 € dotiert und wird von der Stadt Stavenhagen und

der Sparkasse Neubrandenburg-Demmin finanziert.

 

Die festliche Preisverleihung erfolgt traditionell am 7. November, dem Geburtstag Fritz Reuters, im Stavenhagener Schloss.

 

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Der Fritz-Reuter-Literaturpreis

des Fritz-Reuter-Literaturmuseums und der Stadt Stavenhagen

 

Eine der vornehmsten Pflichten des Fritz-Reuter-Literaturmuseums und der Stadt Stavenhagen ist die tätige Pflege der niederdeutschen Sprache. Ausdruck findet dies in den unterschiedlichsten Aktivitäten wie den Reuterfestspielen, zu denen sich die Niederdeutsch-Freunde in Stavenhagen versammeln, der Museumspublikation  „kikut - Plattdütsch gistern un hüt“ und in vielen Veranstaltungen des Museums.

Der Fritz-Reuter-Literaturpreis wird vergeben für neue Literatur in niederdeutscher Sprache, für sprach- bzw. literaturissenschaftliche Arbeiten oder für besondere Leistungen zur Pflege niederdeutscher Sprache und Literatur. Die Jury, sich zusammensetzend aus Fachleuten, Museumsmitarbeitern und der Vertretung der Stadt und der Sparkasse hat unter den Einsendungen auszuwählen. Darüber hinaus bringen die Jurymitglieder eigene Vorschläge ein.

 

Die Verleihung des Fritz-Reuter-Literaturpreises hat im Laufe der Zeit ihre eigene Tradition entwickelt. Die Preisverleihung wird vom Bürgermeister der Stadt Stavenhagen vorgenommen. Der Preis wird zu gleichen Teilen finanziert durch die Stadt Stavenhagen und die Sparkasse Neubrandenburg-Demmin.

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 Die bisherigen Preisträger des Fritz-Reuter-Literaturpreises:

 

1999 – Johann D. Bellmann†

für „Margareta Jansen, de letzte Professa“ (Hinstorff Verlag Rostock)

2000 – Dr. Jürgen Grambow†, Altefähr, für „Dit un dat up Platt“, in : „Pegasus am Ostseestrand“ (Konrad Reich Verlag Rostock)

2001 – Wolfgang Siegmund, Jürgenstorf,

für „John Brinckman - ein Lebensbild“ (Altstadt Verlag Rostock)

2002 – Hartmut Brun, Polz, für „Norddeutscher Heimatkalender Voß un Haas“, erscheint jährlich im Hinstorff Verlag Rostock

2003 – Wolfgang Mahnke, Rostock, für „Fischerie, Fischera, Fischerallalla - Geschichten von dei Hochseefischerie“ (khs Verlag Stavenhagen)

2004 – Dr. Arnold Hückstädt, Seedorf,

für sein literaturwissenschaftliches Schaffen über Fritz Reuter

2005 – Wolfgang Müns, Oldenburg, für „John Brinckman - Briefe, Dokumente, Texte“, Band I und II (Schuster Leer)

2006 – Lisa Milbret† für „Johrestiden“, (Ingo Koch Verlag Rostock)

2007 – Redaktionskollegium für „Quickborn“, Zeitschrift für plattdeutsche Sprache und Literatur

2008 – Dietrich Sabban, Ludwigslust, für „In mienen Rückspeigel käken“

2009 – Heinz Pantzier†, Templin, für „Reinke de Voss Reinke de Voss. Ut dat Lübecker Vossbauk (1498) in hüt sproken Platt nadicht“ (Schibri-Verlag)

2010 – Manfred Brümmer für seine Verdienste um die plattdeutsche Sprache und Fritz Reuter auf der Bühne und im Norddeutschen Rundfunk

2011 – Bund Niederdeutscher Autoren e.V. für

„Plattdütsch Blaumen. Bauk X“.

2012 – Ursula Kurz† für „Ein Handvull Glück“ (bs-Verlag Rostock)

2013 – Jens Jacobsen für das Kinderbuch „Spiedi un Finn – Twee Meer-schildkröten op grote Fohrt“ (Verlag Isensee in Oldenburg) und Dr. Frerk Möller für „hoch un platt: Dat Book“ (Schünemann-Verlag Bremen)

2014 – Dr. Gerd Richardt und Wolfgang Siegmund für „John Brinckman – Die Bildbiografie“ (Hinstorff Verlag Rostock)

2015 – Prof. Dr. Siegfried A. Neumann für sein bisheriges Gesamtschaffen

2016 – Carl-Heinz Dirks (Emden), Dr. Hans-Hermann Briese (Norden) und Johannes Diekhoff (†, Aurich) als langjährige Herausgeber der Zeitschrift „Diesel – dat oostfreeske Bladdje“ und Dr. Klaus-Werner Kahl (Hörstel) für seine Veröffentlichungen zum Münsterländer Platt

2017 – Hartwig Suhrbier, Frechen/Roggenstorf, für seine Forschungen und Veröffentlichungen zu Fritz Reuter und zur Literatur Norddeutschlands

2018 – Helmut Hillmann, Ueckermünde, für sein Schaffen als Plattdütsch-Autor, insbesondere für „Na, denn man tau! Plattdeutsche Riemels un Vertellers tau'n Hoegen un Besinnen“

 

Kontakt

 

Marco Zabel

Fritz-Reuter-Literaturmuseum

Markt 1

17153 Reuterstadt Stavenhagen

Tel.: 039954/21072 oder 27152 (Durchwahl)

E-Mail: zabel.literaturmuseum@stavenhagen.de

Internet: www.Fritz-Reuter-Literaturmuseum.de

Zuletzt geändert am: 21.07.2019 um 21:33

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