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Worterklärungen

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Präötken - Bronzeskulptur 'Flirt' von Jürgen Ebert

Plattdeutsche Wörterkunde

Hier sind die bislang veröffentlichten Beiträge zur Plattdeutschen Wörterkunde in loser Reihenfolge zu finden. Bei der Suche nach einem bestimmten Wort hilft eine Übersicht mit einer alphabetischen Ordnung.

 

Plattdeutsche Wörterkunde 181

Veröffentlicht Klaus Werner Kahl am 10.08.2020
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Das plattdeutsche Wort „swemmen“

Für viele Menschen ist schwimmen – swemmen – der schönste sportliche Zeitvertreib. Ausgerüstet mit dem Schwimmzeug – met dat Swemtüüg, das aus Badehose – Swembüks, Badekappe – Swemmüsse, Taucherflossen – Swemföte – und einer Taucherbrille – Swemgliäser – besteht, geht es in die Badeanstalt – in’t Swembad. Schwimmer – Swemmer, besonders Schwimmsportler – Spuortswemmer – benötigen keine Schwimmflügel – kine Swemhölpen. Der Bademeister – de Swemmester – hält Aufsicht und gibt Schwimmunterricht - Swemunnericht. Ihn benötigen Wasservögel – Swemvüëgel nicht. Diese Tiere haben ebenso wie Frösche Schwimmhäute zwischen den Zehen – Swemhüte tüsken de Teents. Etwas ganz besonders sind Bimssteine – Swemstene, denn sie gehen nicht unter. Selten sieht man Amphibienfahrzeuge – Swemaudoos – oder Schwimmkräne – Swemkräne – auf Gewässern. Ja, und es gibt Menschen, die träumen von einem Hausboot – van een Swemhuus. Pat ik häb laiwer fasten Grund in kien Water un auk kinen Swemsand unner de Föte!

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