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Präötken - Bronzeskulptur 'Flirt' von Jürgen Ebert

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"Münsterländer Platt"

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"Münsterländer Platt"

Plattdeutsch - Niederdeutsch - Niedersächsisch

Das Plattdeutsche, Niederdeutsche bzw. Niedersächsische erfährt zurzeit eine zunehmende Wertschätzung bei älteren und erfreulicher Weise auch bei jüngeren Menschen. Was ist zu tun, um das Plattdeutsche als bedeutendes Kulturgut zu erhalten und - besser noch - zu stärken?

Die Antwort ist einfach: Lasst uns Platt sprechen, untereinander, mit Partnern, Kindern, Kindeskindern, Nachbarn, Verwandten, Arbeitskollegen, ja mit allen Mitbürgern im täglichen Umgang!

 

Hier werden Hilfsmittel und Kurse angeboten, um das Plattdeutsche zu beleben, von Grund auf bzw. besser verstehen, lesen, sprechen und nach einer strukturierten, überprüfbaren Weise schreiben zu lernen.

 


 

Neues

 

Plattdeutsche Wörterkunde

Das plattdeutsche Wort „Maond“

Sowohl den Mond als auch den Monat nennt man in Platt Maond. Da der Mond knapp 30 Tage für das Erreichen der gleichen Mondphase braucht, nennt man diese Zeit Monat, in Platt Maond.

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Unermüdlicher Einsatz für die Literatur Norddeutschlands und insbesondere Mecklenburgs

Fritz-Reuter-Literaturpreis 2017 geht an Hartwig Suhrbier

Der Fritz-Reuter-Literaturpreis der Stadt Stavenhagen und des Fritz-Reuter-Literaturmuseums wird  in diesem Jahr an Hartwig Suhrbier verliehen. Ausgezeichnet wird Hartwig Suhrbier insbesondere für seine jüngsten Veröffentlichungen.

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Pressemitteilung Fachbereich 05: Philosophie und Philologie, Deutsches Institut

Personennamen im Dialekt: Teilnehmer für Online-Fragebogen gesucht

Promotionsprojekt erforscht, wie Personen in deutschen Dialekten bezeichnet werden

s Müllers Peter, Schmidten Henn, de Meier Kurt oder einfach Rosie Schulz. All das sind Möglichkeiten, in den Dialekten des Deutschen über Personen zu sprechen. Theresa Schweden von der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) untersucht nun in ihrem Promotionsprojekt, wie Personen in deutschen Dialekten bzw. in kleinen sozialen Gruppen wie Dörfern und Kleinstädten genannt werden. Hierbei geht es vor allem um die Bezeichnung von abwesenden Personen. In manchen Dialekten wird dem Rufnamen etwas vorangestellt – das kann der Familienname oder ein inoffizieller Name, zum Beispiel ein Hausname, sein. Aber es gibt auch andere Dialekte, die solche Formen nicht kennen.

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